... Santa
Babara ging es nach San Francisco.
Jeder Teil
der Strecke hat etwas besonders. In Vince Beach gibt’s einen riesengroßen
Strand und an der Promenade konnte man legal Weed kaufen, sofern man unter Migräne,
Krebs, Depressionen u.v.m. leidet. Es roch dort, als gäbe es ausgerechnet dort eine Menge "kranker" Menschen.
Santa
Monica hat einen beeindruckenden Pier, auf dem Kinderfahrgeschäfte
untergebracht sind. Jedoch war es in Vinces Beach und Santa Monica ähnlich wie
in Los Angeles ziemlich dreckig.
Erst in Malibu
war es wieder sehr gepflegt, wobei es dort nichts außer ein paar hübschen
Häusern und einem netten Strand mit hohen Wellen gab.
Santa
Babara überzeugte hingegen mit einem mexikanischem wohlfühl-flair. Dort war
alles sehr gepflegt und man hatte das Gefühl als sei man in Mexico.
Die
Fahrzeiten in den USA sind jedoch enorm. Auf unsere Landkarte ist die Strecke
LA - Santa Babara bloß drei Zentimeter lang, aber unser Navi sagte wir würden 2
Stunden dafür brauchen. Eine Stunde pro 1,5 Zentimeter ... und wir haben zwölf
zu fahren. Nun war klar, das wird eine lange, lange Fahrt.
Nach neun Stunden
sind wir um halb eins Nachts endlich in unserem Hostel in San Francisco angekommen.
Das Hostel musste offensichtlich schon so einiges mitmachen, da das gesamte
Gebäude schief war. Also haben wir die Kopfenden unseres Hochbettes erst einmal
auf die andere Seite gelegt, so dass wir nicht mit unseren Köpfen bergab liegen
mussten.

















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