Donnerstag, 18. Juli 2013

Über Vince Beach, Santa Monica, Malibu und ...


... Santa Babara ging es nach San Francisco.
Jeder Teil der Strecke hat etwas besonders. In Vince Beach gibt’s einen riesengroßen Strand und an der Promenade konnte man legal Weed kaufen, sofern man unter Migräne, Krebs, Depressionen u.v.m. leidet. Es roch dort, als gäbe es ausgerechnet dort eine Menge "kranker" Menschen.



Santa Monica hat einen beeindruckenden Pier, auf dem Kinderfahrgeschäfte untergebracht sind. Jedoch war es in Vinces Beach und Santa Monica ähnlich wie in Los Angeles ziemlich dreckig.




Erst in Malibu war es wieder sehr gepflegt, wobei es dort nichts außer ein paar hübschen Häusern und einem netten Strand mit hohen Wellen gab.


Santa Babara überzeugte hingegen mit einem mexikanischem wohlfühl-flair. Dort war alles sehr gepflegt und man hatte das Gefühl als sei man in Mexico.





Die Fahrzeiten in den USA sind jedoch enorm. Auf unsere Landkarte ist die Strecke LA - Santa Babara bloß drei Zentimeter lang, aber unser Navi sagte wir würden 2 Stunden dafür brauchen. Eine Stunde pro 1,5 Zentimeter ... und wir haben zwölf zu fahren. Nun war klar, das wird eine lange, lange Fahrt. 
Nach neun Stunden sind wir um halb eins Nachts endlich in unserem Hostel in San Francisco angekommen. Das Hostel musste offensichtlich schon so einiges mitmachen, da das gesamte Gebäude schief war. Also haben wir die Kopfenden unseres Hochbettes erst einmal auf die andere Seite gelegt, so dass wir nicht mit unseren Köpfen bergab liegen mussten.

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