... so heißt der Schicksalsberg, der für „Der Herr der
Ringe“ genutzt wurde; gar nicht so einfach dies auszusprechen. Einfach mal
ausprobieren.
Wir fuhren zur Touriinfo am Fuße des aktiven, aber ruhenden
Vulkans, erkundigten uns über Wanderwege und los ging es: Die Wanderung sollte
5 1/2 Stunden hin und zurück dauern. Gut angezogen und mit Proviant und Kamera
ausgestattet wagten wir den Aufstieg von 11 km in eine Richtung. Im unteren
Bereich des Gebirges war es eigentlich noch relativ einfach. Es gab nur leichte
Steigungen, die sich weit zogen.
Fast an der höchsten Stelle für „normale"
Wanderer angekommen, bekamen wir den Lower Lake zu sehen. Danach sollte es
anstrengend werden. Der Weg zum Upper Lake, der sehr schon ziemlich nah am
Schicksalsberg liegt, war sehr steil und unbefestigt. Dazu kam ein starker,
eisiger Wind, der es nicht gerade angenehm machte. Wir fühlten uns ein wenig
wie auf einer Expedition im Nordpol, zumindest von den Temperaturen. Dafür hat
sich das letzte Stück aber gelohnt und wir wurden bei Sonnenschein mit einem
herrlichen Blick auf den Upper Lake und den Mount Ngauruhoe beschert. Der
Abstieg war natürlich entsprechend leicht und ziemlich schnell erledigt.






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