... kein Problem, weil eigentlich alles so lief wie sonst auch. Wir kamen in Houston an, checkten in unsere Unterkunft ein und begannen die Stadt zu erkunden.
Zu sehen gab’s ein grandioses Haus, welches beim gestalten bestimmt eine Menge Spaß machte da es komplett mit Bierdosen geschmückt ist.
Durch Zufall sind wir auf die
dortige Universität gestoßen und waren schwer beeindruckt. Nicht allein die
Größe ist beeindrucken sondern auch die Architektur und dieses besonderer Flair.
Wirklich gut gemacht ist ein
Park voller riesiger Skulpturen und am späteren Abend fuhren wir noch zu der
Water Wall. Das ist eine riesige, halbrunde Mauer an der Wasser herunter läuft – nasse Füße inklusive!
Bevor wir zum Space Center Houston fuhren kauften wir die Tickets online und ließen sie im Motel ausdrucken. Als wir am Tor zum Parkplatz ankamen sollten wir nochmal einige Dollar für einen Parkplatz zahlen. Wir empfanden das als etwas übertrieben und ich fragte den Typen, ob es nicht auch kostenfreie Parkplätze gäbe. Nach einer kurzen Reaktionszeit winkte er uns einfach weiter, ohne etwas zu sagen. Somit war's Parken kostenfrei. Verstanden haben wir es nicht, aber lustig fanden wir's.
Um sich etwas von den ganzen Strapazen der letzten Tage zu erholen sind wir an einen 50 Meilen entfernten Strand gefahren und haben dort die Füße hochgelegt. Der Golf von Mexico hat deutlich das wärmste Wasser ever!



































