Donnerstag, 18. Juli 2013

Die Reise nach ...


... Los Angeles war sehr lange. Der erste Flug von Auckland nach Sydney war mit vier Stunden noch der angenehme Teil der Reise, auch wenn ca. eine Stunde vor Abflug die Durchsage kam „Andreas Pussin, pleace come to the second floor ...“. Nach kurzer Verwunderung stellte sich heraus, dass sich in Martin’s Rucksack ein verdächtiger Spirituskocher befand. Als wir durch die Katakomben des Flughafens irrten und bewiesen, dass das Teil völlig ungefährlich ist, durften wir auch endlich weiter ziehen. Danach flogen wir 14 Stunden von Sydney nach Los Angeles, was eine mittelschwere Katastrophe war, da wir während des Fluges nicht schlafen konnten. Das interessante war, dass wir durch die Zeitverschiebung den gleichen Tag noch einmal erleben durften.
In LA angekommen mussten wir erst mal erfahren, dass die Amerikaner nicht so nett sind wie die Australier oder Neuseeländer. An der Passkontrolle wurden wir unfreundlich nach allerlei Dingen gefragt, z. B. „Warum reisen Sie ein?“, „Wie lange haben Sie die Einreise schon geplant?“, „Reisen Sie alleine?“, „Wie viel Geld haben Sie bei sich?“, ...  nach dem sie unsere Fingerabdrücke bekamen ging’s dann endlich raus aus dem Flughafen und zu unserer Leihwagenvermietung.
Nachdem wir dort die Formalitäten erledigten, fiel Martin auf, dass wir einen KIA verschrieben bekommen hatten. Ich legte darauf gleich Einspruch ein und fragte nach einem etwas komfortableren Fahrzeug. Nach kurzer Diskussion überzeugte mich der Vermieter mit dem Argument, dass der KIA gerade mal 2800 Meilen gelaufen sei und er mir ein anderes Auto geben könnte, dieses dann aber wahrscheinlich 40.000 Meilen hätte.
Also, KIA fahren für fünf Wochen – KIA Optima.


Jetzt war es wichtig einen Elektronikgeschäft zu finden, denn niemand fährt in Los Angeles ohne Navigationssystem rum und wir erfuhren auch warum.
Nachdem alles erledigt war, erkundeten wir die Umgebung Los Angeles und sahen uns Beverly Hills, dass Hollywood Zeichen, dass Griffith Obsavatorium und den Walk of Fame an.





An den darauffolgenden Tagen sahen wir noch die Walt Disney Concert Hall, die Watts Towers, eine Coca Cola Fabrik 




und die Universal Studios Hollywood. Es gab keine Attraktion in den Universal Studios, die uns nicht begeistere. In einigen Vorstellungen hatte man das Gefühl man sei wirklich in dieser virtuellen Welt und kämpfte gegen Transformers oder säße mit Homer Simpson in seinem Wohnzimmer.







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