... Los
Angeles war sehr lange. Der erste Flug von Auckland nach Sydney war mit vier
Stunden noch der angenehme Teil der Reise, auch wenn ca. eine Stunde vor Abflug
die Durchsage kam „Andreas Pussin, pleace come to the second floor ...“. Nach
kurzer Verwunderung stellte sich heraus, dass sich in Martin’s Rucksack ein verdächtiger
Spirituskocher befand. Als wir durch die Katakomben des Flughafens irrten und
bewiesen, dass das Teil völlig ungefährlich ist, durften wir auch endlich
weiter ziehen. Danach flogen wir 14 Stunden von Sydney nach Los Angeles, was
eine mittelschwere Katastrophe war, da wir während des Fluges nicht schlafen konnten.
Das interessante war, dass wir durch die Zeitverschiebung den gleichen Tag noch
einmal erleben durften.
In LA
angekommen mussten wir erst mal erfahren, dass die Amerikaner nicht so nett
sind wie die Australier oder Neuseeländer. An der Passkontrolle wurden wir
unfreundlich nach allerlei Dingen gefragt, z. B. „Warum reisen Sie ein?“, „Wie
lange haben Sie die Einreise schon geplant?“, „Reisen Sie alleine?“, „Wie viel
Geld haben Sie bei sich?“, ... nach dem
sie unsere Fingerabdrücke bekamen ging’s dann endlich raus aus dem Flughafen
und zu unserer Leihwagenvermietung.
Nachdem wir
dort die Formalitäten erledigten, fiel Martin auf, dass wir einen KIA
verschrieben bekommen hatten. Ich legte darauf gleich Einspruch ein und fragte
nach einem etwas komfortableren Fahrzeug. Nach kurzer Diskussion überzeugte
mich der Vermieter mit dem Argument, dass der KIA gerade mal 2800 Meilen
gelaufen sei und er mir ein anderes Auto geben könnte, dieses dann aber
wahrscheinlich 40.000 Meilen hätte.
Also, KIA
fahren für fünf Wochen – KIA Optima.
Jetzt war
es wichtig einen Elektronikgeschäft zu finden, denn niemand fährt in Los
Angeles ohne Navigationssystem rum und wir erfuhren auch warum.
Nachdem
alles erledigt war, erkundeten wir die Umgebung Los Angeles und sahen uns
Beverly Hills, dass Hollywood Zeichen, dass Griffith Obsavatorium und den Walk
of Fame an.
An den darauffolgenden Tagen sahen wir noch die Walt Disney Concert Hall, die Watts Towers, eine Coca Cola Fabrik
und die Universal Studios Hollywood. Es gab keine Attraktion in den Universal Studios, die uns nicht begeistere. In einigen Vorstellungen hatte man das Gefühl man sei wirklich in dieser virtuellen Welt und kämpfte gegen Transformers oder säße mit Homer Simpson in seinem Wohnzimmer.
und die Universal Studios Hollywood. Es gab keine Attraktion in den Universal Studios, die uns nicht begeistere. In einigen Vorstellungen hatte man das Gefühl man sei wirklich in dieser virtuellen Welt und kämpfte gegen Transformers oder säße mit Homer Simpson in seinem Wohnzimmer.
























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