Donnerstag, 11. Juli 2013

In Matamata ...


... gab’s die Hobbits. Das Hobbitland war super interessant. Die Führung ging ca. drei Stunden und war sehr gut gemacht. Wir bekamen viele Infos, von denen wir die meisten sogar verstanden – das glauben wir zumindest. So erzählte uns der Hobbitlandexperte, dass das Hobbitland im Privatbesitz eines Farmers ist und die Häuser nach den Dreharbeiten zu der Trilogie „Der Herr der Ringe“ zum größten Teil abgerissen wurden.
Als eine neue Genehmigung für die Hobbit-Filmreihe eingeholt werden musste, stellte der Farmer einige Voraussetzungen. Darunter z.B., dass die Kulisse nicht wieder abgerissen werden dürfe. Man stimmte dem zu und baute somit alles wieder neu auf. Wir lernten auch, dass alle Innenaufnahmen im Studio in Wellington gedreht wurden und werden da die Hobbitlöcher nur so weit begehbar sind, dass man gerade hinter den Fenstern noch eine Kerze anzünden kann.
Das Hobittloch von Bilbo Beutlin ist nach Innen hin zu ca. 3 m begehbar. Auf dem Dach bzw. dem Erdhügel über dem Loch steht ein Baum, der vollständig künstlich ist – was wir aber erst vom Guide erfahren mussten, da dieser total echt aussieht.
Am Ende der Tour gab es noch eine Bierverkostung bei Lagerfeuer am Fuße der Hobbitlandschaft. 










2 Kommentare:

  1. Wie geil ist das denn!
    Nach Hobbingen wollten Nils und ich auch schon immer mal!!

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  2. Das war auf jeden Fall sehr sehr cool. Ihr könnt ja mal hinfliegen, ist leider nur seeeehr weit weg. Aber Neuseeland insgesamt lohnt sich fuer Naturliebhaber! Absolut traumhaft :)

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