... gab’s
die Hobbits. Das Hobbitland war
super interessant. Die Führung ging ca. drei Stunden und war sehr gut gemacht.
Wir bekamen viele Infos, von denen wir die meisten sogar verstanden – das
glauben wir zumindest. So erzählte uns der Hobbitlandexperte, dass das
Hobbitland im Privatbesitz eines Farmers ist und die Häuser nach den
Dreharbeiten zu der Trilogie „Der Herr der Ringe“ zum größten Teil abgerissen
wurden.
Als eine
neue Genehmigung für die Hobbit-Filmreihe eingeholt werden musste, stellte der
Farmer einige Voraussetzungen. Darunter z.B., dass die Kulisse nicht wieder
abgerissen werden dürfe. Man stimmte dem zu und baute somit alles wieder neu
auf. Wir lernten auch, dass alle Innenaufnahmen im Studio in Wellington gedreht
wurden und werden da die Hobbitlöcher nur so weit begehbar sind, dass man
gerade hinter den Fenstern noch eine Kerze anzünden kann.
Das
Hobittloch von Bilbo Beutlin ist nach Innen hin zu ca. 3 m begehbar. Auf dem
Dach bzw. dem Erdhügel über dem Loch steht ein Baum, der vollständig künstlich
ist – was wir aber erst vom Guide erfahren mussten, da dieser total echt
aussieht.
Am Ende der
Tour gab es noch eine Bierverkostung bei Lagerfeuer am Fuße der Hobbitlandschaft.













Wie geil ist das denn!
AntwortenLöschenNach Hobbingen wollten Nils und ich auch schon immer mal!!
Das war auf jeden Fall sehr sehr cool. Ihr könnt ja mal hinfliegen, ist leider nur seeeehr weit weg. Aber Neuseeland insgesamt lohnt sich fuer Naturliebhaber! Absolut traumhaft :)
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