... ist schon eine Attraktion. Dutzende Angler stehen an den
Geländern und versuchen ihr Glück.
Danach gab es für Wilson erst mal eine Unterboden-und
Motorwäsche. Da auch das Wäschewaschen schnell erledigt war, fuhren wir weiter
nach Bundaberg.
In Bundaberg in der Info trafen wir auf einen sehr hilfsbereiten
und netten Mitarbeiter. Bei der Frage nach öffentlichen Duschen und einer
Campingmöglichkeit verwies uns der nette Mann ins nahegelegene kleine Örtchen
Bargara am Meer.
Am nächsten Morgen ging es dann über die Industriestadt
Gladston, die wirklich total übersät ist von Fabriken und absolut keinen Stopp
wert ist, weiter nach Rockhampton.
Auch in Rockhampton gab es einen überaus aufgeschlossenen
Mitarbeiter, der uns auf der Karte zeigte, wo man kostenlos Zelten könnte.
Leider wurden wir zwei Mal von einem Güterzug in der Nacht gestört.
Da wir so langsam wieder Geld brauchen und wir gehört haben,
dass man in Yeppon ggf. Farmwork finden kann, ging’s dort hin. Leider war die
Suche nicht von Erfolg gekrönt.
Da Wilson schon seit längerem ein Wehwehchen am rechten vorderen
Rad hat, ging es in Rockhampton in die Werkstatt. Nach ca. 3 Stunden war das
Radlager repariert und die Reise konnte weiter gehen.
Für eine Nacht waren wir in Keppel Sands. Dort in der Area gibt
es eine Krokodilfarm, die wir besucht haben. Krokodile sind nun wirklich
beeindruckende Tiere. „Wer im Krokodilgehäge landet, gehört den
Krokodilen" mussten wir erfahren.
Andreas und ich haben uns dann noch 500g Krokodilfleisch geholt,
welches einen fischigen Geschmack und eine Konsistenz wie Schweinefleisch hat.
Westlich von Mackay in Finch Hatton Gorge gibt es einen
Nationalpark mit Regenwald. Wir wanderten entlang eines reißenden, glasklaren
Flusses bergauf. Oben gab es dann einen Pool zum schwimmen. Das Wasser war aber
unmenschlich kalt!
Am Boulder Creek - irgendwo im Nirgendwo - gab es eine
kostenlose Campingarea, wo wir eine Nacht verbrachten. Der kleine Creek diente
dabei als Duschmöglichkeit.