... Unterkunft in New Orleans
zu wählen war eine ziemlich miese Idee. Der Wohnwagen muss wohl aus den
Achtzigern stammen, stank, war dreckig und es gab Kakerlaken. Aber macht
nichts! Haben ja lange unter ähnlich besonderen Bedingungen gelebt. Viva Australia.
Die Stadt selber war ungefähr
genauso autofahrerunfreundlich wie die beiden zuvor, aber New Orleans hat
einen French Quarter zu bieten, da
dort damals Franzosen die ersten Siedler waren. Ob einem das gefällt oder nicht
ist jedem selbst überlassen, angesehen haben wir’s uns trotzdem. In diesem Quarter gab’s die Royal St. die eine Partymeile
ist, mit allem was dazu gehört – Street Art Performance, Prostitution, Bars, Gestank und natürlich Jazz.
Außerdem gibt es in Houston
sehr skurrile Friedhöfe. Da die Stadt zum Teil unter dem Meeresspiegel liegt,
muss man die Menschen oberirdisch in Mausoleen beerdigen, um die Seuchengefahr
einzugrenzen.
In der Louisiana Music
Factory gab’s neben CD’s auch noch originale LP’s zu erwerben, außerdem hatten
die dort eine eigene Music Factory-Katze und eine Toilette. Fabulous!















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