Donnerstag, 1. August 2013

Ein Wohnwagen als ...


... Unterkunft in New Orleans zu wählen war eine ziemlich miese Idee. Der Wohnwagen muss wohl aus den Achtzigern stammen, stank, war dreckig und es gab Kakerlaken. Aber macht nichts! Haben ja lange unter ähnlich besonderen Bedingungen gelebt. Viva Australia.


Die Stadt selber war ungefähr genauso autofahrerunfreundlich wie die beiden zuvor, aber New Orleans hat einen French Quarter zu bieten, da dort damals Franzosen die ersten Siedler waren. Ob einem das gefällt oder nicht ist jedem selbst überlassen, angesehen haben wir’s uns trotzdem. In diesem Quarter gab’s die Royal St. die eine Partymeile ist, mit allem was dazu gehört – Street Art Performance, Prostitution, Bars, Gestank und natürlich Jazz.




Außerdem gibt es in Houston sehr skurrile Friedhöfe. Da die Stadt zum Teil unter dem Meeresspiegel liegt, muss man die Menschen oberirdisch in Mausoleen beerdigen, um die Seuchengefahr einzugrenzen.




In der Louisiana Music Factory gab’s neben CD’s auch noch originale LP’s zu erwerben, außerdem hatten die dort eine eigene Music Factory-Katze und eine Toilette. Fabulous!






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen