Donnerstag, 8. August 2013

Das Abenteuer Washington ...

... begann bereits bei der Suche unserer Unterkunft. Als wir kurz davor standen warnten uns bereit Schilder vor dieser Gegend. 


Aber egal, erst mal einchecken. Doch leider war niemand zu Hause. Die freundliche Nachbarin war zutiefst verängstigt, dass jemand Weißes an ihre Tür klopfte und nach den Nachbarn fragte, die sie natürlich nicht kannte.

Da blieb nur noch eins, Kontakt mit der Vermieterin aufnehmen. Das jedoch erwies sich als relativ schwierig. Zunächst sind wir Richtung McDonalds gefahren, um eine Internetverbindung zu haben. Somit konnten wir ihr schon mal eine E-Mail schreiben. Gleich darauf haben wir ein öffentliches Telefon gesucht und als wir eins fanden, wurden wir gleich von einem sehr nervösen dunkelhäutigen angesprochen, der meinte, dass das Telefon kaputt sei. Ich wollte daraufhin wissen woher er das wisse, schließlich trug er ein Handy in der Hand. Er wusste es aber einfach und ein großer, stämmiger, stark pigmentierte vom Parkplatz schrie ebenfalls, dass das Telefon nicht funktioniere. Freundlicherweise wurde uns aber der Tipp gegeben wo ein weiteres zu finden sei.
Leider waren wir nicht in der Lage dieses Telefon zu bedienen und nach fünf Versuchen resignierten wir schließlich. Die Idee war nun, ein „normales“ Telefon zu finden. Also ab zum Fast Food Restaurant auf der anderen Straßenseite. Das nette Mädel gab mir auch das Festnetztelefon in die Hand, nur leider war da wieder die Schwierigkeit, ... wie zum Teufel funktionieren die Telefone. Uns blieb kein Rat, außer dass Mädel zu bitten die 
Nummer für uns zu wählen. Gesagt getan und der Rest war easy!


In Washington selbst gibt es unzählige Dinge zu sehen von denen wir uns die wichtigsten raussuchten. Darunter waren natürlich das Weiße Haus, das Capitol, das Pentagon und das Lincoln Memorial mit dem Reflexionsbecken und dem Washington Monument.
Selbstverständlich waren wir auch bei J.F. Kennedys Grabstätte.










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