Sonntag, 5. Mai 2013

Auf Fraser Island ...


... gab's ne Menge zu sehen. Das Fahren am Strand hatten wir ja bereits gelernt, aber Wasserpfützen, die das untere Drittel der Autotüren begruben, riesen Schlaglöcher und mega tiefen Sand gab's vorher noch nicht - für unseren Wilson mit seinem Allradantrieb aber alles kein Problem.
Auf dem Weg in den Norden der Sandinsel gab's einige coole Dinge zu entdecken und zu erleben. Im Eli Creek konnten wir uns von dem oberen zugänglichen Flussteil bis zum Ende in kristallklarem Süßwasser bis an den Strand treiben lassen und hatte eine ziemliche menge Spaß dabei.
Als Martin und Anna etwas Flussabwärts aus dem Bach tranken, sagte Andreas, „trinkt das nicht! Ich habe gerade gepinkelt.“ Martin viel daraufhin alles aus dem Gesicht – „I'm just joking!"
Das Maheno Wreck war interessant zu sehen, jedoch hat der Zahn der Zeit schon ganz schön daran genagt, so dass es nicht mehr all zu viel davon zu sehen gab.


In der Nähe des nächsten Campingplatzes gab es eine riesige Fläche nur aus Sand. Man hatte das Gefühl endlos durch eine Wüste laufen zu können und die Farbe des Sandes unterschied sich ständig voneinander. (DSC_0221)





An unserer Endstation im Norden der Insel gab es einige Pools mit Meerwasser. In einem dieser Pools hatte es eine Gruppe Fische während der Ebbe nicht mehr rechtzeitig geschafft herauszukommen und somit konnte Andreas mit den Fischen schwimmen und die Angler hatten leichtes Spiel sich ihr Köder zu angeln.



Die Champagner Pools waren hingegen total überlaufen, da in Australien gerade ein Feiertag war - Anzac day - der ihnen ein langes Wochenende bescherte. 


Die Heimfahrt zur Fähre lief wie erhofft ohne Zwischenfälle, obwohl die letzten 300 Meter der Strecke in einem katastrophalen Zustand waren.


Danach mussten wir leider noch ein paar Stunden auf die nächste Fähre warten bevor es dann weiter nach Hervey Bay ging.

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