... gab's ne Menge zu sehen. Das Fahren am
Strand hatten wir ja bereits gelernt, aber Wasserpfützen, die das untere Drittel
der Autotüren begruben, riesen Schlaglöcher und mega tiefen Sand gab's
vorher noch nicht - für unseren Wilson mit seinem Allradantrieb aber alles kein
Problem.
Auf dem Weg in den Norden der Sandinsel gab's
einige coole Dinge zu entdecken und zu erleben. Im Eli Creek konnten wir uns
von dem oberen zugänglichen Flussteil bis zum Ende in kristallklarem Süßwasser
bis an den Strand treiben lassen und hatte eine ziemliche menge Spaß dabei.
Als Martin und Anna etwas Flussabwärts aus dem
Bach tranken, sagte Andreas, „trinkt das nicht! Ich habe gerade gepinkelt.“
Martin viel daraufhin alles aus dem Gesicht – „I'm just joking!"
Das
Maheno Wreck war interessant zu sehen, jedoch hat der Zahn der Zeit schon ganz
schön daran genagt, so dass es nicht mehr all zu viel davon zu sehen gab.
In der Nähe des nächsten Campingplatzes gab es eine riesige Fläche nur aus
Sand. Man hatte das Gefühl endlos durch eine Wüste laufen zu können und die
Farbe des Sandes unterschied sich ständig voneinander. (DSC_0221)
An unserer Endstation im Norden der Insel gab es
einige Pools mit Meerwasser. In einem dieser Pools hatte es eine Gruppe Fische
während der Ebbe nicht mehr rechtzeitig geschafft herauszukommen und somit
konnte Andreas mit den Fischen schwimmen und die Angler hatten leichtes Spiel
sich ihr Köder zu angeln.
Die Champagner Pools waren hingegen total
überlaufen, da in Australien gerade ein Feiertag war - Anzac day - der ihnen
ein langes Wochenende bescherte.
Die Heimfahrt zur Fähre lief wie erhofft ohne
Zwischenfälle, obwohl die letzten 300 Meter der Strecke in einem katastrophalen
Zustand waren.
Danach mussten wir leider noch ein paar Stunden
auf die nächste Fähre warten bevor es dann weiter nach Hervey Bay ging.




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen