... in Australien kann ziemlich hart sein. Das kann an dem
ziemlich warmen Wetter liegen, der Arbeit oder an beidem. Die Gartenarbeit beim
freundlichen „astley mobility“ Besitzer brachte etwas Kohle in die Kasse, aber
der nächste Auftrag war dann nicht wirklich lukrativ, weil es anstatt der Kohle
„nur“ eine Unterkunft gab.
Die Aufgabe: Buddel einen zwischen 10 und 30 cm tiefen und
40 cm breiten Graben um einen 100.000 Liter Wasserbehälter. Nach vier Stunden
waren der Auftrag und wir erledigt. Dafür gab’s a „lot of beer“ und „food“. Außerdem
versuchten die netten Leutchen uns einen Job bei Freunden auf verschiedenen
Farmen zu besorgen, leider ohne Erflog.
An die Jobs sind wir unglaublicher weise nicht durch’s
Internet gekommen, sondern durch ganz altmodische Flugzettel. Wobei es an ein
Wunder grenzt, dass wir überhaupt eine Arbeit darüber bekommen hatten. Zuerst
war die Überschrift falsch. Danach viel uns auf, dass die E-Mail-Adresse
anstatt „.com“ „.de“ hat.

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